Blue Eye und Gjirokaster

Mit dem Blue Eye und Gjirokaster wollten wir uns zwei Sehenswürdigkeiten im Süden anschauen, welche ich vor vier Jahre links liegen gelassen habe. Vom Strand nach Gjirokaster kommt man automatisch am Blue Hole, in der Nähe von Sarande vorbei.

Das Blue Eye oder albanisch Syri i Kalter ist eine Karstquelle, bei der mit hohem Druck das Wasser aus einem natürlichen Quelltopf an die Oberfläche tritt. Das Wasser schimmert leicht bläuchlich und rund um die Quelle hat sich eine reichhaltige Vegetation angesiedelt. Insgesamt ein lohnender Stopp, wenn man sowieso auf dieser Route unterwegs ist.

Am nächsten Vormittag haben wir uns dann noch die Altstadt von Gjirokaster angeschaut. Diese wurde während der osmanischen Herrschaft aufgebaut und war ein Justiz und Verwaltungszentrum. Entsprechend prächtig sind die Häuser gebaut. Heute zählt die Altstadt zum UNESCO Weltkulturerbe.

Zum Abschluss des Tages gab es dann am Nachmittag noch eine kleine Pistentour, die uns wieder Richtung Küste führen sollte. Entlang der griechischen Grenze ging es durch ein Tal, immer mal wieder aufgelockert durch kleinere Dörfer. Die Nähe zur griechischen Grenze bemerkt man nicht nur an der Landschaft, sondern auch an den zweisprachigen Orts- und Straßenschildern. Als Übernachtungsplatz fand sich eine Wiese direkt am Fluss. Ein unglaublich ruhiger Platz, mal wieder ein toller freier Übernachtungsplatz.

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