Marokko 2013

Von Agadir entlang der Küste nach Sidi Ifni

Endlich Sand und den Atlantik gesehen 😉 .

Nach gemütlichem Tagesbeginn mit französischem Frühstück, im Paradis Nomade ging es erstmal zum „shoppen“ nach Agadir. Shoppen heißt natürlich auf dieser Männertour Vorräte bunkern für die folgenden Tage. Da iwr keine Lust hatten, nach Agadir reinzufahren, wählten wir den Atacadao Supermarkt als Ziel aus. Der liegt etwas außerhalb und man spart sich wenigstens etwas das Verkehrschaos von Agadir.

Atacadao ist anscheinend der Lidl oder Aldi Marokkos, allerdings werden die Waren direkt im Hochregallager verkauft. Man könnte auch direkt einen Europalette Weizenmehl mitnehmen 😉 . Soviel haben wir natürlich nicht gebraucht, für unsere Bedürfnisse war aber alles zu finden – außer Brot.

Danach ging es endlich auf ins Outback – dachten wir zumindest, war aber nicht so. Irgendwie war mir bei der Planung in Google Earth nicht aufgefallen, dass die Küste vergleichsweise dicht besiedelt ist. Trotzdem haben wir für den eigentlichern Beginn unserer Marokko-Tour eine schöne Sandpiste gefunden, die immer in Sichtweite des Atlantiks entlang führt. Hat Spaß gemacht zu fahren!

Ich hab es sogar direkt am Beginn des Tages geschafft, mich am ersten Strandabschnitt festzufahren. So was dämliches, aber danach war auch mein Hirn wieder darauf eingestellt, dass man im Sand etwas anders fahren sollte 😉 .

Der Plan war eigentlich uns irgendwo am Meer einen Übernachtungsplatz zu suchen, den Plan gaben wir aber nachmittags auf, da man entweder nicht zum Strand runterfahren konnte, oder die anfahrbaren Strände bereits mit Hotels u.ä. bebaut waren. Was ja eigentlich auch logisch ist. Wenn ich hier Geld verdienen wollte, würde ich auch die Küste dafür nutzen.

So sind wir dann bis nach Sidi Ifni durchgefahren und haben uns dort einen Platz auf dem Campingplatz El Barco genommen.

Morgen geht es weiter Richtung Süden, zum bekannten Plage Blanche.